PBSERUM: LIPASE, HYALURONIDASE UND KOLLAGENASE

Ästhetische Eingriffe & Behandlungen
Wir arbeiten mit folgenden PBSerum Präparaten aus rekombinanten Enzymen, die wie modernes Insulin gentechnische hergestellt werden. Ohne bekannte Allergien, kostengünstig und sehr wirksam:

Lipase (slim): spaltet gespeichertes Fett (Triglyceride) in Mono- und Diglyceride, die leicht abtransportiert werden können: Lipolyse

 

Kollagenase (smooth): spaltet und löst Kollagen, gegen unerwünschte Narben und ist sehr wirksam gegen falsches Kollagen, was gegen den Alterungsprozess sehr effektiv ist.

 

Hyaluronidase (drain): baut Polysacharide und Glykoproteine ab, die für Wasser Speicherung im Körper hauptverantwortlich sind, wirksam gegen Schwellungen, fördert den Lymph-Abfluss.

 

Die Enzyme können einzeln oder in Kombination angewendet werden. Sie werden mit lokal Anästhesie mit zarten Nadeln in der Haut, knapp unter die Haut oder in subkutanes Fettgewebe injiziert.

 

Anwendungen:

 

  • Körperfett Reduktion
  • Gesichtsfett Reduktion und Doppelkinn
  • Augen-Lifting
  • Auflösung Hyaluron Säure Überschuss
  • Cellulite
  • Falten
  • Gewebe Verhärtungen und Narben (nach Akne, wulstige Narben, Keloid)
  • neurogene Schmerzen
  • Schwangerschaftsstreifen (Stria)
  • Lipoma (Fettgeschwulste)
  • Verbrennungsnarben

Häufigkeit und Dauer der Behandlung

 

Die Behandlung soll am besten einmal pro Woche durchgeführt werden. Es können mehrere Behandlungen nötig sein je nach Anwendung

Hinweise

 

Nach der Behandlung viel Wasser trinken. Gegen eventuelle Schmerzen (sehr selten) kann Paracetamol eingenommen werde. NSAID (zB Ibuprofen, Diclofenac etc) sollen vermieden werden, weil diese eventuell die Enzymwirkung beeinträchtigen. Auch die Einnahme von Doxycyclin kann die Aktivität von Kollagenase beeinträchtigen. Topische Kollagenase (Smooth out Power) zweimal täglich einmassieren. Reduzierte Aufnahme von Kohlehydraten um den Fettabbau zu begünstigen.

Mögliche unerwünschte Wirkungen

 

Es können nach der Behandlung Rötungen, Schwellungen und leichte Schmerzen entstehen. In den ersten 12-24 Stunden können Entzündungszeichen, unter anderem eine leichte Temperaturerhöhung, auftreten.

In folgenden Fällen soll eine Behandlung mit PBSerum nicht durchgeführt werden:

 

  • Gestörte Blutgerinnung
  • Autoimmunerkrankungen
  • Unbehandelter Diabetes
  • Schwangerschaft und Stillperiode
  • Offene Wunden und Hautinfektionen