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Photodynamische Therapie
Folgende Hauterkrankungen gelten als etablierte Indikationen für die photodynamische Therapie:
• Aktinische Keratosen: Besonders im Gesicht und am Handrücken bei älteren Menschen auftretende, bräunlich verfärbte, schuppende Erhebungen.
• Morbus Bowen Krankheit: ist eine Form von oberflächlichem Hautkrebs, meist scharf begrenzt, entzündlich erscheinende gerötete Herde mit Schuppung.
• Basaliome: ein teilweise bösartiger Tumor der Haut, der meist an lichtexponierten Stellen entsteht. Dieser oft geschwürige bis warzige Tumor im Gesicht musste bis jetzt chirurgisch excidiert werden. Hier bietet die photodynamische Therapie eine optimale Alternative zu einer oft entstellenden chirurgischen Excision.
• Warzen (Verruca vulgaris)
• Zahlreiche Stufen von Hautkrebs: viele Hautveränderungen zeichnen sich durch eine Vermehrung der verhornenden Schicht aus, gerade diese Arten von Läsionen nehmen vermehrt photosensibilisierende 5/ALA auf und lassen sich ausgezeichnet durch photodynamische Therapie eliminieren.
Weitere Anwendungsbereiche der photodynamischen Therapie, die aber teilweise noch in Studien evaluiert werden bzw. der Grad der Wirksamkeit noch festzustellen ist:
• Spitzwarzen
• Akne
• Schuppenflechte








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